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Perspektiven! Wenn Geflüchtete Unternehmer werden

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Migranten gründen Unternehmen – Neue Chancen für die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen?

IAT-Publikation zu Hintergründen und Akteursnetzwerken

Die „migrantische Ökonomie“ könnte bei der Eingliederung von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt wertvolle Hilfestellung leisten. Dies ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Veröffentlichung des Instituts Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule). Neben den üblichen Integrationswegen über Bildungssystem und Sozialverwaltung eröffnen sich hier privatwirtschaftliche Möglichkeiten – oft gestützt auf regionale Akteursnetzwerke und informelle Hilfestrukturen.

„Die „Flüchtlingskrise“ ist nicht nur Herausforderung, sondern eröffnet durchaus neue Perspektiven für die Wirtschaft und den deutschen Arbeitsmarkt“, stellt die IAT-Forscherin Dr. Alexandra David fest.

Seit Jahrzehnten bereichern italienische Eiscafés, spanische Restaurants, türkische Dönerbuden, arabische Schneidereien die Straßen Deutschlands. Wie einschlägige Studien und Publikationen zeigen, ist heute jeder fünfte Unternehmer in Deutschland Einwanderer (d.h. ohne deutsche Staatsbürgerschaft oder nicht in Deutschland geboren).

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FORSCHUNG AKTUELL 02 / 2017
Migrantisches Unternehmertum
Eine Chance der Arbeitsmarkintegration für geflüchtete Menschen?

 

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