Mit „Grefrath hilft“ auf Arbeitssuche

Ute Straeten (sitzend am Laptop) und Eckhard Klausmann (l.) waren als Ansprechpartner vor Ort.Kurt Lübke

Ute Straeten (sitzend am Laptop) und Eckhard Klausmann (l.) waren als Ansprechpartner vor Ort.

 

Knapp 30 Stellen und rund 40 Suchende – das ist das Fazit der ersten Grefrather Jobbörse. Ins Leben gerufen wurde sie von einer Gruppe von Ehrenamtlern.

Hat jemand schon einmal im Garten gearbeitet?“ Diese auf Englisch gestellte Frage von Iris Kanzler-Lange von der Gruppe „Grefrath hilft“ löst bei den vier jungen Männern, die um sie herum stehen, fragende Blicke aus. Erst als sie das Wörtchen „Natur“ hinterher schiebt, nicken zwei der Flüchtlinge. Kanzler-Lange deutet erneut auf den Aushang an der Stellwand und beginnt mit der Beschreibung des Arbeitsangebotes, was ein großes Interesse auslöst.

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