Grefrath Flüchtlinge treffen sich im Begegnungscafé

Die Gemeinde, das Ehrenamtler-Netzwerk des „Runden Tisches“ und die Kolpingsfamilie haben das „Café International“ ins Leben gerufen.

Sie stellten das neue Begegnungscafé vor (v.l.): Bürgermeister Manfred Lommetz, Wilhelmine Röhrig (Leiterin Schule an der Dorenburg, Barbara Behrendt (Gemeinde Grefrath), Mona Hussein (Jugendrotkreuz), Annemarie Quick (Gemeinde Grefrath) und Christian Kappenhagen (Kolpingsfamilie).

Sie stellten das neue Begegnungscafé vor (v.l.): Bürgermeister Manfred Lommetz, Wilhelmine Röhrig (Leiterin Schule an der Dorenburg, Barbara Behrendt (Gemeinde Grefrath), Mona Hussein (Jugendrotkreuz), Annemarie Quick (Gemeinde Grefrath) und Christian Kappenhagen (Kolpingsfamilie). Kurt Lübke

Sie stellten das neue Begegnungscafé vor (v.l.): Bürgermeister Manfred Lommetz, Wilhelmine Röhrig (Leiterin Schule an der Dorenburg, Barbara Behrendt (Gemeinde Grefrath), Mona Hussein (Jugendrotkreuz), Annemarie Quick (Gemeinde Grefrath) und Christian Kappenhagen (Kolpingsfamilie). Von Ulrike Gerards

Grefrath. Deutsch lernen die Menschen, die zurzeit aus vielen Gegenden der Welt Schutz in Deutschland suchen und so nach Grefrath kommen, in verschiedenen Kursen. Doch wo sollen sie ihre Kenntnisse anwenden? Diese Frage hatten verschiedene ehrenamtliche Deutsch-Dozenten in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder mal an die Koordinatoren der ehrenamtlichen Arbeit im Rathaus, Annemarie Quick, und mittlerweile ihre Nachfolgerin Barbara Behrendt herangetragen.

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