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Arbeit für Flüchtlinge

In der letzten Zeit hören wir, dass mehrere Anträge auf Arbeitsgenehmigung gescheitert sind. In der Regel wurden diese Anträge wegen der Mindestlohnregelung abgelehnt.

Mindestlohn heißt in diesem Fall, die Bundesanstalt für Arbeit gibt für eine bestimmte Tätigkeit eine Lohnbandbreite vor, in der sich die Arbeitsvertragliche Vereinbarung bewegen soll und muss.

Was steckt dahinter? In dem Ausländerbeschäftigungsgesetz ist die Gleichbehandlung für Deutsche, EU Bürger und Asylbewerber / Ausländer festgeschrieben.
Die Einhaltung des Gesetzes wird von der Behörde überwacht. Es liegt in der Natur der Sache, dass der Arbeitgeber, der einen Asylbewerber in Arbeit nimmt den gesetzlichen Mindestlohn oder etwas mehr zahlen will. Dieser Betrag wird in den Antrag aufgenommen. Behörde prüft den Antrag und lehnt ihn ab und zack ist bei der Ablehnung ein weiterer Asylbewerber unendlich enttäuscht.

Dies kann dadurch vermieden werden, dass man mit einem möglichen Arbeitgeber nur Vereinbarungen in der Lohnbandbreite vereinbart, oder gute, verständliche Gründe einer Abweichung klar macht.
Es muss demnach vorab die Mindestlohnbreite in Erfahrung gebracht werden. Mit der Bundesagentur für Arbeit, in der Person von Herrn Sonntag, ist vereinbart, dass wir, wollen wir in unserem Bereich einen Antrag auf Arbeit stellen, eine Lohnvorgabe erhalten bzw. gibt es Gründe von dieser abzuweichen, diese Ausnahmen benennen.
In Zukunft werden wir derartige Auskünfte über den „Integration Point“ der Arbeitsagentur für Arbeit in Viersen erfragen können. Diese Einrichtung ist auf der Seite der Arbeitsagentur für die Vermittlung der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zuständig.

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