Bilder erzählen von Flucht und Angst

Nettetal: Bilder erzählen von Flucht und Angst
FOTO: Burghardt JoachimNettetal. Gewehre, Mündungsfeuer, Menschen auf dem Boden: „Sie haben unser Dorf umzingelt und drauf los geschossen, das habe ich gemalt“, erzählt der junge Mann. Er zeigt auf ein Bild, auf dem das Massaker zu sehen ist. Von Joachim Burghardt

Er blickt zu Boden, schweigt und flüstert dann: „Alles so traurig.“ Ja, traurig und bewegend sind die Motive, die die jungen Flüchtlinge gemalt haben. Aber auch fröhliche Darstellungen sind zu sehen auf den Bildern, die im Jugendzentrum Arche vorgestellt wurden.

Die jungen Künstler stammen aus afrikanischen und asiatischen Ländern und leben nun in Nettetal. „Sie haben schnell Kontakte gefunden, ja Freundschaften geschlossen mit deutschen Jugendlichen“, sagt Stephan Pläp, Leiter des Jugendzentrums von St. Sebastian. Weiterlesen in der RP-Online


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