Alle Beiträge von asylViersen

Einfamilienhäuser für Flüchtlinge in Willich

An der Fontanestraße in Schiefbahn entstehen Einfamilienhäuser für Flüchtlinge. Sie sollen im Oktober bezugsfertig sein. FOTO: Wolfgang Kaiser

Stadt Willich
Richtfest für neue Wohnhäuser für Flüchtlinge gefeiert

 

Eine Richtkrone mit gelben und grünen im Wind flatternden Bändern, eine gewaltige Discokugel unter einem Stahlgerüst mit provisorischer Decke, frische Würstchen vom Grill, Salate und Bierwagen – für die Einfamilienhäuser für Flüchtlinge in Willich weiterlesen

Flüchtlinge Nettetal! Nur wenige finden eine Wohnung in Nettetal

An der Breslauer Straße wurde neue Sozialwohnungen gebraucht. Doch die Nachfrage von Flüchtlingen ist größer als das Angebot. FOTO: Jobu

Wohnungen für Flüchtlinge fehlen

Auch nach der Anerkennung als Asylbewerber leben viele weiter in städtischen Unterkünften. Nur wenige finden eine Wohnung in Nettetal. Die Stadt will deshalb mehr Wohnraum schaffen Von Daniela Buschkamp

Die Stadt Nettetal hat seit Ende Januar keine neuen Flüchtlinge aufgenommen. Dies teilte Ina Prümen-Schmitz jetzt den Mitgliedern des Integrationsrates mit. Dennoch gibt es in diesem Bereich weiter Handlungsbedarf. „Auf dem Wohnungsmarkt gibt es kaum Möglichkeiten“, sagt die Leiterin des Fachbereichs Soziales. Die Konsequenz: Auch nach der Anerkennung als Asylbewerber bleiben die Menschen in den Unterkünften, denn ihnen fehlt eine Alternative. Aktuell sind alle zwölf Gemeinschaftsunterkünfte in Betrieb.

Zum 31. März gab es im Stadtgebiet noch 452 Menschen, die einen Antrag auf Asyl gestellt hatten. Inzwischen hat laut Prümen-Schmitz für viele ein Statuswechsel stattgefunden: „Ihr Antrag auf Asyl wurde anerkannt. Damit werden sie nicht mehr als Asylbewerber erfasst und nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz nicht mehr berücksichtigt.“ Weiterlesen in der RP-Online

 

Lesen Sie auch Patenbörse für Flüchtlinge in Nettetal und dem Kreis Viersen

Weniger Flüchtlinge bedeutet auch weniger Planstellen

Stadt Willich
Eine halbe Stelle weniger in der Flüchtlingsbetreuung
Stadt Willich. Wie können Flüchtlinge gut versorgt, betreut und integriert werden? In Willich ist man zufrieden mit dem Erreichten, will aber weiterarbeiten. Von Nadia Joppen und Marc Schütz

Künftig wird es für die Betreuung der Flüchtlinge in Willich eine halbe Stelle weniger geben: In ihrer jüngsten Sitzung beschlossen die Mitglieder des Sozialausschusses mit zehn Ja-Stimmen der insgesamt 17 Mitglieder, dass eine halbe Stelle in der Sozialarbeit, die bei der Arbeiterwohlfahrt angesiedelt ist und von der Stadt finanziert wird, nicht verlängert wird. Hintergrund sind die sinkenden Flüchtlingszahlen. Weniger Flüchtlinge bedeutet auch weniger Planstellen weiterlesen

Willich: Flüchtlingsarbeit in Gefahr

Henning Ehlers (4. von rechts), Abteilungsleiter des Awo-Kreisverband, lobt die Arbeit von Jutta van Amern (3. von rechts) und Robert Muellers (rechts). FOTO: Wolfgang Kaiser

Der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt sorgt sich um die Flüchtlingsbetreuung in Willich. Denn die Stadt will eine halbe Stelle kürzen. Grund hierfür sind die zurückgehenden Flüchtlingszahlen Von Bianca Treffer

Wenn die Verantwortlichen des Kreisverbandes Viersen der Arbeiterwohlfahrt (Awo) auf die in Willich geleistete Flüchtlingsarbeit blicken, sind sie äußerst zufrieden. Jutta van Amern und ihr Kollege Robert Muellers arbeiten auf jeweils einer halben Stelle Hand in Hand für die Menschen. Willich: Flüchtlingsarbeit in Gefahr weiterlesen

Patenschaftsprojekt für unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge

Im Büro der evangelischen Jugend- und Familienhilfe an der Lindenstraße werden Jugendliche und Paten vernetzt und betreut. Die Mitarbeiter stehen bei Fragen immer zur Seite. FOTO: F.-H. Busch

Viersen: Junge Flüchtlinge werden Teil der Familie

Die evangelische Jugend- und Familienhilfe plant, ihr Patenschaftsprojekt zu vergrößern. Dafür ist sie auf der Suche nach engagierten Bürgern, die Paten unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge werden möchten Von Bianca Treffer

Über die Ostertage haben sie mit der ganzen Familie einen Ausflug ins Niederrheinische Freilichtmuseum in Grefrath gemacht – und wenn das Wetter mitspielt, ist demnächst Grillen mit allen im Garten angesagt. Alle, das sind bei Susanne und Ben Asdonk nicht nur ihre beiden sieben und zwölf Jahre alten Kinder. Patenschaftsprojekt für unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge weiterlesen

Brüggen: Für Flüchtlinge fehlen Jobs und Wohnungen

Bezahlbare Wohnungen für Singles gibt es kaum. Daher leben viele weiter in Sammelunterkünften Von Birgit Sroka

Flüchtlinge, die allein nach Brüggen gekommen sind, haben kaum eine Chance, in der Gemeinde eine Wohnung zu finden. Sie müssen selbst dann, wenn sie ein Bleiberecht erhalten haben, weiterhin in Sammelunterkünften leben. Das erläuterte Anja Tiskens, Leiterin des Sachgebiets Soziales bei der Gemeindeverwaltung, in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Soziales und Senioren. Brüggen: Für Flüchtlinge fehlen Jobs und Wohnungen weiterlesen

Kein Flüchtlingsheim auf dem Kneppenhof in Hinsbeck

Einst wurde der landwirtschaftlich genutzt, dann zu einer Diskothek umgebaut. Im Gebäudeteil B befinden sich Wohnungen für Flüchtlingsfamilien. Gebäudeteil A soll nun nicht mehr umgebaut werden. RP-Foto: F.H.Busch FOTO: Kneppenhof

| Nettetal Stadt verzichtet auf Flüchtlingsheim

Anders als zunächst geplant wird der Kneppenhof A in Hinsbeck nicht zu einem Flüchtlingsheim umgebaut. Zurzeit kommt die Stadt mit den Gemeinschaftsunterkünften aus. Gesucht werden aber Wohnungen für Asylbewerber Von Manfred Meis Kein Flüchtlingsheim auf dem Kneppenhof in Hinsbeck weiterlesen

Paten für Flüchtlinge gesucht!

Die 17-Jährigen Hossein (l.) und Mohamed leben in Wohngemeinschaften der Jugendhilfe Schloss Dilborn. Ehrenamtlich hilft Brigitte Kronser den Jugendlichen, die Fallstricke der deutschen Sprache zu bewältigen. FOTO: Franz-Heinrich Busch

22. März 2017 Brüggen Flüchtlinge brauchen mehr Ehrenamtler

Die Jugendhilfeeinrichtung Schloss Dilborn sucht Engagierte, die mit jungen Flüchtlingen etwas unternehmen, ihnen die Umgebung zeigen oder mit ihnen Deutsch pauken. Brigitte Krosner macht das schon — und hat viel Spaß dabei Von Birgitta Ronge

Wenn Brigitte Kronser dienstags nach Dilborn fährt, warten die jungen Leute schon auf sie. Nach dem Unterricht in einer internationalen Förderklasse am Berufskolleg in Dülken geht es für sie weiter mit dem Büffeln: Brigitte Kronser hat Mathe- und Deutschbücher im Gepäck. Sie hilft minderjährigen Flüchtlingen beim Lernen. Paten für Flüchtlinge gesucht! weiterlesen

Flüchtlinge in Willich! Integration durch Fußball

CDA-Vorsitzender Michael Schmitz überreicht Nabil Daadouai einige Torwart-Handschuhe. FOTO: Wolfgang Kaiser

Sportverein und CDA Willich fördern Integration durch Fußball

Stadt Willich. Die Sprache ist nicht so wichtig, wohl aber der Umgang miteinander und die Fairness. Seit etwa zwei Jahren treffen sich Flüchtlinge aus vielen Ländern dieser Erde, so aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, Marokko oder Kirgistan, zum wöchentlichen Fußballspielen. Im Sommer im Sport- und Freizeitzentrum, im Winter in der Halle der Willicher Gesamtschule an der Ackerstraße. Möglich macht dieses Angebot der DJK/VfL Willich. Von Willi Schöfer Flüchtlinge in Willich! Integration durch Fußball weiterlesen

Afghanische Automechaniker arbeitet nun mit Erfolg in Nettetal

Delawar Ekhlas (26) wird bei Leven Nutzfahrzeuge zum Kraftfahrzeugsmechatroniker mit Fachrichtung Nutzfahrzeuge ausgebildet. FOTO: I. Raupold

Ein Flüchtling fängt von vorne an!

Delawar Ekhlas aus Afghanistan macht beim Nettetaler Unternehmen Leven Nutzfahrzeuge eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker – und dazu nutzt frühere Kenntnisse. Von Jan Schnettler

Am Veilchendienstag hatte Delawar Ekhlas Schmerzen am Auge. Er versuchte, einen Arzt aufzusuchen, stand aber – karnevalsbedingt – vor verschlossenen Türen. Stattdessen geriet er zufällig in den jecken Trubel, als der Zoch vorüberzog – und feierte kurzerhand mit. „Alle haben gelacht“, sagt der 26-Jährige, noch immer ein wenig erstaunt. „Wenn man lachen kann, ist alles besser.“ Afghanische Automechaniker arbeitet nun mit Erfolg in Nettetal weiterlesen

Flüchtlinge als Bäcker| „Woher einer kommt, ist wurscht“

Foto: /Pelzl/Resch-Frisch (3) Syrer Amer Ojo (li.) will bei Resch & Frisch Lehrlingsabschluss machen

Flüchtlinge als Bäcker: Mohnflesserl statt Fladenbrot

Resch & Frisch in Wels bietet Flüchtlingen ein Programm zur Arbeitsintegration – und profitiert davon.

Vier Sekunden: So lange braucht Amer Ojo, um mit ein paar geschickten Handbewegungen ein Mohnflesserl (für die Nicht-Oberösterreicher: ein Mohnstriezerl) zu flechten. Der 26-jährige Syrer steht an einer Tafel in der Resch-&- Frisch-Handwerksbäckerei in Wels. Im Laufe des Tages wird Ojo bis zu 54 verschiedene Gebäcksorten formen. Gelernt hat er das an seinen ersten Arbeitstagen im August.

„Ein Glücksgriff“

Amer Ojo wurde im Zuge eines Deutschkurses in Linz „entdeckt“. Der Syrer hat schon in Damaskus als Bäcker gearbeitet. Flüchtlinge als Bäcker| „Woher einer kommt, ist wurscht“ weiterlesen

Ziel: Studium in Deutschland! Sind alles Terroristen

Leen (Name geändert, M.) aus Syrien hilft den beiden Syrern, Sharif al-Sharif (L.) und Mahmoud Almizel (R.) in einem Aufbaukurs Mathematik im Studienkolleg der Freien Universität in Berlin bei einer Aufgabe Quelle: picture alliance / dpa

Das sind alles Terroristen“, sagt die Oma des neuen Partners

Tausende Flüchtlinge wollen in Deutschland studieren. Wie viel Zeit, Arbeit und Energie sie dafür investieren müssen, zeigt das Beispiel eines jungen Syrers. Er könnte allerdings auch scheitern.

mar A. ist jung, männlich und Muslim. Das reicht, um so manchen Deutschen in Alarmbereitschaft zu versetzen, denkt Omar. Deshalb sucht der junge Syrer das Gespräch. Ziel: Studium in Deutschland! Sind alles Terroristen weiterlesen

Flüchtlingsrats NRW – Schnellinfo 0 2 / 201 7

Tausende protestieren gegen Abschiebungen nach Afghanistan
In ganz Deutschland versammelten sich am Samstag, dem 11.02.2017, mehrere tausend Menschen, um
für einen bundesweiten Abschiebungsstopp nach Afghanistan zu demonstrieren

unter anderem in Berlin, Hamburg, Hannover, Nürnberg, Trier, Erfurt,
Bielefeld, Wiesbaden, Augsburg, Bayreuth und Schwerin.
Rund 2.000 Teilnehmerinnen zählte allein die vom Flüchtlingsrat NRW u.a. organisierte De-monstration in Düsseldorf. Unter den Demonstran-
tinnen waren auch viele Afghaninnen, die auf ihre Situation und ihre Sorgen aufmerksam machten. In
der Begrüßungsrede hob die Geschäftsführerin des Flüchtlingsrates NRW, Birgit Naujoks, hervor, dass
Afghanistan viele Jahre lang nicht mehr so unsicher gewesen sei wie heute. Von Januar bis September 2016 wurden dort 5835 Zivilisten verletzt und 2562 getötet. Damit erreichte die Zahl der Verletzten den höchsten Stand seit Jahren. „Jetzt Sammelabschiebungen zu forcieren ist zynisch und menschenrechtswidrig“, so Naujoks. Die Demonstration richtete sich auch gegen die Beteiligung der nordrhein

westfälischen Landesregierung an den Sammelabschiebungen nach Afghanistan am 14.12.2016 und am 23.01.2017. Der Flüchtlingsrat NRW appellierte gemeinsam mit anderen asylpolitischen Gruppen und der afghanischen Community an die Landesregierung, die Abschiebungen nach Afghanistan auszuset-zen und einen Abschiebungsstopp zu erlassen

Lesen Sie nachfolgend den Newsletter Flüchtlingsrats NRW – Schnellinfo 0 2 / 201 7 weiterlesen

Unitymedia-Werber! Sprachunkenntnisse von Flüchtlingen ausgenutzt.

 Mönchengladbach
Verbraucherschutz warnt vor Unitymedia-Werbern
Mönchengladbach. Der Vorwurf: Bei den Haustürgeschäften würden gezielt die Sprachunkenntnisse von Flüchtlingen ausgenutzt. Von Gabi Peters

Zuerst traf es vornehmlich Senioren, danach standen Flüchtlinge im Fokus von Unitymedia-Werbern, die mit „unlauteren“ Methoden unterwegs sind. Bei der Verbraucherberatung Mönchengladbach häufen sich Beschwerden, dass bei Haustürgeschäften ganz gezielt die mangelnden Sprachkenntnisse von Flüchtlingen und ausländischen Bürgern ausgenutzt werden, um Verträge abzuschließen. Unitymedia-Werber! Sprachunkenntnisse von Flüchtlingen ausgenutzt. weiterlesen

„Future Place“ bietet Flüchtlingen Hilfe und Beratung an

 In Grefrath wird dringend Wohnraum benötig. Ein großes Problem ist oft auch die Bürokratie. Von Heiner Deckers

170 Flüchtlinge wohnen derzeit in Grefrather Unterkünften. Hinzu kommen diejenigen, die inzwischen eine eigene Wohnung gefunden haben. Das wünschen sich viele andere auch, oft vergeblich. „Es gibt kaum Wohnraum in Grefrath, schon gar nicht für Singles“, sagt Monika von Söhnen. „Future Place“ bietet Flüchtlingen Hilfe und Beratung an weiterlesen

Flüchtlinge ab heute wieder am Lichtenberg in Viersen

Im August 2015 zogen rund 150 Flüchtlinge in das ehemalige Kaiser’s-Hochhaus. Damals war es noch eine Notunterkunft der Stadt. FOTO: Busch

Viersen. In der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) will das Land bis zu 270 Menschen aus dem Westbalkan und Georgien unterbringen Von Sabine Janssen

Der erste Bus soll heute am Lichtenberg ankommen. Rund 50 Asylsuchende aus dem Westbalkan und Georgien werden erwartet. Lange werden sie voraussichtlich nicht im Kaiser’s-Hochhaus wohnen. Flüchtlinge ab heute wieder am Lichtenberg in Viersen weiterlesen

Flüchtlinge in Niederkrüchten feiern Karneval

Jecke Zeit im Flüchtlingsheim. Bewohner und Karnevalisten zogen durch die Straßen der Unterkunft. FOTO: Heike Ahlen

Niederkrüchten. Prinzenpaare und Garden von Maak möt und OKV haben die Zentrale Unterbringungseinrichtung in den ehemaligen Javelin Barracks besucht. Gemeinsam zogen Karnevalisten und Bewohner mit einem Wagen durch die Straßen der Unterkunft. Von Heike Ahlen

 

Für die aktiven Karnevalisten läuft die schönste und zugleich anstrengendste Woche der Session. Flüchtlinge in Niederkrüchten feiern Karneval weiterlesen

Polizei und Migration: „Es geht auch um soziale Kompetenzen

Themen-Alert vom Mediendienst Integration

Guten Tag,

schön, dass Sie unseren Newsletter lesen! Wir möchten Sie auf folgende Themen und Termine für die kommenden Tage aufmerksam machen:

NEU BEIM MEDIENDIENST

  • Polizei und Migration: „Es geht auch um soziale Kompetenzen“
  • Beamte mit Migrationshintergrund: Wie steht es um die Vielfalt bei der Polizei?
  • Buchvorstellung und Podiumsgespräch in Bautzen: Welche Erfahrungen machen Flüchtlinge in Sachsen?
  • Brüssel: EU-Außenminister beraten über Migration
  • Niedersachsen: Prozess gegen Wachleute in Flüchtlingsunterkunft
  • Essen: Neues Institut für Integrations- und Migrationsforschung wird eröffnet
  • Berlin: Gericht verhandelt Diskriminierungs-Klage einer Muslimin
  • Tagung in Hamburg: Forschungen zu Mehrsprachigkeit
  • Tagung in Hofgeismar: „Antisemitismus als aktuelle Herausforderung“
  • Studienergebnisse: Wie ergeht es Muslimen an deutschen Hochschulen?

Polizei und Migration: „Es geht auch um soziale Kompetenzen weiterlesen

Künstlersymposium mit syrischem Künstler

FOTO: Künstler Ibrahim Alawad

 Nettetal
Syrer schafft eine Skulptur für Hinsbeck

Der Friedensgarten soll um ein neues Kunstwerk erweitert werden. Dafür organisiert der Verkehrs- und Verschönerungsverein erneut ein Kunstsymposium und sucht jetzt Spender

Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Hinsbeck plant erneut ein Kunstsymposium. Wie bei den vergangenen Projekten ist auch diesmal die Finanzierung schwierig, Künstlersymposium mit syrischem Künstler weiterlesen