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Arbeitserlaubnis für asylsuchende Flüchtlinge und Migranten

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Die Arbeitserlaubnis (bzw. rechtlich richtig: die Aufenthaltserlaubnis / der Aufenthaltstitel) für ausländische Mitbürger ist in Deutschland an verschiedene Voraussetzungen gekoppelt. Entscheidend für die richtige Einordnung, ob eine Arbeitserlaubnis in Deutschland notwendig ist, ist zunächst die Frage, ob es sich um eine Arbeitserlaubnis für die Arbeitstätigkeit eines EU-Bürgers, eines außereuropäischen Migranten oder sogar asylsuchenden bzw. anerkannten Flüchtling handelt.

Hierbei rücken aktuell die asylsuchenden Flüchtlinge in den Vordergrund, die 2015 insbesondere aus dem Nahen Osten (Syrien, Irak oder Afghanistan) sowie den Balkanstaaten (Albanien und Serbien) in Deutschland Zuflucht suchen.

In vielen Bereichen, wie zum Beispiel bei den Gesundheits- und Pflegeberufen oder bei den technischen Fachkräften (Ingenieure, Elektrotechnik, Informatik usw.) besteht je nach Region ein Engpass, der durch diese Menschen gelockert werden kann.

Wann ausländische Mitbürger überhaupt eine Arbeitserlaubnis benötigen und wann Flüchtlinge, die in Deutschland Asyl suchen, hier arbeiten dürfen, erläutert der folgende Beitrag.

Grundsätzliches zur Arbeitserlaubnis
Arbeitserlaubnis für EU-Bürger
Arbeitserlaubnis für asylsuchende Flüchtlinge
Vorrangprüfung der Agentur für Arbeit
Flüchtlinge mit Aufenthaltserlaubnis
Zusammenfassung
Hilfe bei arbeitsrechtlichen Fragen

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